Gerhard Richter „Abstraktes Bild“ (2004) | Tagesspiegel-Shop
„Abstraktes Bild“ (2004)

Gerhard Richter

„Abstraktes Bild“ (2004)

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Beschreibung:
„Abstraktes Bild“ (2004) von Gerhard Richter. Reproduktion auf hochwertigem Papier gerahmt in edler Massivholzleiste, mit UV-Schutz Acrylglas veredelt.

Details:

  • Limitierte Auflage: 500 Exemplare
  • Maße: ca. 93 x 69 cm
  • Motivgröße ca. 65 x 50 cm
  • Blattformat ca. 85 x 61 cm

Das Gemälde „Abstraktes Bild“ aus dem Jahr 2004 ist eine Reproduktion auf Prestige Papier. Dieses Gemälde von Gerhard Richter wurde mit modernster digitaler Technologie reproduziert, um die Farben und Details des Originals zu erfassen. Wenn Sie den Raum betreten, werden Ihre Augen von dem wunderschönen Gemälde an der Wand angezogen. Es ist ein atemberaubendes Kunstwerk mit leuchtenden Farben und raffinierten Details, das es verdient aus der Nähe betrachtet zu werden. Ein besonderes Geschenk für sich selber oder Kunstliebhaber, denn der Kunstdruck ist auf 500 Einheiten in dieser Edition limitiert. Hochwertige Reproduktion auf Prestige Papier, gerahmt in anspruchsvoller Massivholzleiste in Prager Silber, staubdicht verglast mit Passepartout und UV-Schutz Acrylglas.

Original: Öl auf Alu Dibond, Werkverzeichnis 889-5.

Über Gerhard Richter:
„Ich verfolge keine Absichten, kein System, keine Richtung, ich habe kein Programm, keinen Stil, kein Anliegen.“ Mit diesen Worten beschreibt sich selbst einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Künstler unserer Zeit – Gerhard Richter.

Geboren 1932 in Dresden wuchs im Schatten des Nationalsozialismus und dann in der DDR auf. Er studierte von 1952 bis 1956 Malerei an der Kunstakademie in Dresden. 1961 floh er über West-Berlin nach Westdeutschland und besuchte bis 1963 die Kunstakademie Düsseldorf. In einer Zeit und Umgebung, in der vor allem die experimentelle, abstrakte Kunst das Sagen hatte, sorgten Richters Bilder für Aufsehen, da er mit seiner fotorealistischen Malerei gegen die damalige Norm arbeitete.

Richters Eigenschaft scheint zu sein, sich immer dann nach neuen Ausdrucksweisen umzusehen, wenn eine von ihm erkundete Methode sich erfolgreich am Kunstmarkt etabliert hat. Nach seiner figurativen Malerei in Grau folgten monochrome Graubilder und die farbigen „Vermalungen“, die das Bildmotiv unkenntlich machten. Mitte der 1970er-Jahre lässt er sich auf die Abstraktion ein, nicht minder erfolgreich als mit seinen vorherigen Arbeiten.

Die Vielseitigkeit zieht sich durch Gerhard Richters gesamtes Œuvre. Er ist nicht „nur“ Maler, sondern auch Bildhauer und Fotograf, er zeichnet, aquarelliert, macht Performances und Installationen. Seine Fotografien und Grafiken sind inzwischen ebenso begehrt wie seine Malerei, hohe Preise inbegriffen. Seine Gemälde nehmen den Raum ein und entstehen unter vollem körperlichem Einsatz.

Sein Ruhm und die hohen Preise sind dem Künstler selbst manchmal unheimlich, wie er in einem Interview mit der Zeit von 2015 freimütig einräumte. Der Popularität seiner Werke tut dies jedoch keinen Abbruch. Richter ist ein Künstler, der trotz seines herausragenden Status sich selbst treu geblieben ist und lieber seine Kunst sprechen lässt, anstatt sich selbst zu inszenieren.

2011 erzielte sein Ölgemälde „Kerze“ von 1982 bei einer Versteigerung eines großen Auktionshauses knapp 12 Millionen Euro. Das Bild gehört zu einer Serie, die Richter Anfang der 1980er Jahre in seinem leicht unscharfen, fotorealistischen Stil malte. Es gilt als Symbol für den schweigenden Protest der DDR-Bürger gegen das sozialistische Regime und wurde zu einem von Richters bekanntesten Motiven.

Als bedeutendster privater Sammler von Gerhard Richter gilt übrigens der britische Musiker Eric Clapton mit über 50 Werken. Und das, wo doch die Arbeiten Richters auf dem Kunstmarkt die teuersten eines lebenden Künstlers sind. Die Leinwand „Abstraktes Bild“ von 1986 wurde bei Sotheby’s für 41 Millionen Euro zugeschlagen. Und sogar das grafische Werk Richters wird zum Teil bereits im sechsstelligen Bereich gehandelt.

Gerhard Richter erhielt 1997 den Praemium Imperiale, den „Nobelpreis“ der Künste und 2002 als besondere Anerkennung eine umfassende Retrospektive im New Yorker Museum of Modern Art. Mit 188 Werken die größte, die dort jemals einem lebenden Künstler gewidmet wurde.

Die Entstehung einer handgefertigten Rahmung:

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