Exklusive Führung: Bestandsaufnahme Gurlitt.

Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus

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Exklusive Führung durch die Ausstellung im Gropius Bau:

Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Kunst händler im Nationalsozialismus.

Als 2013 bekannt wurde, dass die bayerische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt beschlagnahmt hatte, war das öffentliche Aufsehen im In- und Ausland groß. Die über 1500 Kunstwerke, die der Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895 –1956) von seinem Vater geerbt hatte, standen unter dem Verdacht, Raubkunst aus der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu sein. Im Gropius Bau präsentieren die Bundeskunsthalle Bonn und das Kunstmuseum Bern rund 200 Kunstwerke aus dem Nachlass Gurlitt sowie eine Vielzahl von Originaldokumenten und historischen Fotografien. Mit einem breiten Spektrum von Kunstepochen und Stilen, das von Dürer bis Monet und von Cranach bis Kirchner und Rodin reicht, zeigt die Ausstellung Kunstwerke, die jahrzehntelang als verschollen galten, und spiegelt den aktuellen Forschungsstand zum Kunstfund Gurlitt wider.

 

  • Termine: Sa., 06.10., 13.10. und 10.11.2018, jeweils 15.00 Uhr
  • Ort: Gropius Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin
  • www.gropiusbau.de
  • 2 Tickets inkl. Führung und Katalog

 

Gratis dazu: Katalog im Wert von 29,90 €, 344 Seiten, 480 Abbildungen in Farbe, Hirmer Verlag, München

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