Die Kunst, in Berlin zu leben

Konrad Haemmerling

Die Kunst, in Berlin zu leben

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Im Jahr 1957 macht sich Konrad Haemmerling, der Autor des in der Weimarer Republik erschienenen Bestsellers »Ein Führer durch das Lasterhafte Berlin«, auf den Weg durch die inzwischen geteilte deutsche Hauptstadt.

Er durchstreift die Straßen in West und Ost, blickt zurück auf die Trümmerjahre, als die Stadt langsam neuen Lebensmut schöpfte, und beobachtet die Lebensgewohnheiten der Berliner zwischen Anpassung und Eigensinn.

Hin und wieder - vor allem, wenn es um das Tanzvergnügen geht - blitzen dabei Erinnerungen an das Vorkriegs-Berlin auf, nur dass im Kalten Krieg Mambo und Boogie statt Charleston und Swing regieren und Studenten die »Existentialistenkeller« bevölkern.
»Ein Buch der Lebensfreude, eine Liebeserklärung an Berlin.« Thomas Böhm, rbb radioeins, Die Literaturagenten

Konrad Haemmerling, 1888 in Köln geboren, war Schriftsteller und Journalist. In den 1920er Jahren legte er seinen Schwerpunkt auf Kultur- und Sittengeschichte, während der Zeit des Nationalsozialismus waren seine Werke verboten. Er starb 1957 in Berlin. Im be.bra verlag erschien zuletzt eine Neuausgabe des von ihm (unter dem Pseudonym Curt Moreck) verfassten Buchs »Ein Führer durch das lasterhafte Berlin«.
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