Claude Monet „Strandweg zwischen Weizenfeldern nach Pourville“ (1882) | Tagesspiegel-Shop
„Strandweg zwischen Weizenfeldern nach Pourville“ (1882)

Claude Monet

„Strandweg zwischen Weizenfeldern nach Pourville“ (1882)

430,00 €
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Beschreibung:
Leuchtende Farben, der impressionistische Pinselstrich, eine stimmungsvolle Atmosphäre – Monets Gemälde einer Küstenlandschaft in der Normandie lädt zu einem Strandspaziergang ein.

Details:

  • Reproduktion im Fine Art Giclée Verfahren
  • auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle
  • wie ein Originalgemälde auf Keilrahmen auf Holz gespannt
  • in edler Massivholzrahmung
  • Limitierte Auflage: 499 Exemplare.
  • Maße: 61 x 79 cm

Zu Beginn der 1880er Jahre reiste Monet mehrmals an die Küste der Normandie. In dem kleinen Badeort Pourville, wo er ein Ferienhaus bewohnte, malte er eine Reihe von Ölbildern, die die Stimmung am Strand zum Thema haben. Wie bei anderen Bildern aus dieser Serie ist auch das Sujet von „Strandweg zwischen Weizenfeldern nach Pourville“ dreigeteilt in Landschaft, Meer und Himmel. Lichtstimmung und Farben verraten: Es muss wohl an einem Nachmittag im August gewesen sein, als Monet diesen Blick einfing. Ein sandiger Weg führt durch gelb-rötliche Weizenfelder mit wogenden Ähren hindurch. In der Ferne sind, in blassen Grautönen gehalten, die schroffen Klippen des Nachbarortes Varengeville zu erkennen, gesäumt von einem hellen Sandstrand. Dazwischen liegt das leuchtend blaue Meer, und darüber ein mit strahlend weißen Wolken gespickter, blauer Himmel. Bis ins Jahr 2014 befand sich das Bild von Monets Strandweg im Privatbesitz. Heute ist es Teil der Sammlung des Denver Art Museum.

Der französische Maler Claude Monet (1840-1926) beschäftigte sich erst mit Karikaturen und realistischer Malerei, bevor er ab den 1860er Jahren begann, die Veränderungen des Lichts zu studieren und mit einzeln gesetzten Pinselstrichen festzuhalten. Dabei malte er immer wieder dieselben Szenen zu unterschiedlichen Tageszeiten. Sein Bild „Impression, Sonnenaufgang“, das 1872 entstand, wurde namensgebend für die Stilrichtung des Impressionismus, die damals scharf kritisiert wurde. Denn die Bilder wurden aufgrund ihrer Skizzenhaftigkeit als unfertig angesehen. Heute wird Monet als „Erfinder farbiger Träume jenseits des Sichtbaren“ bezeichnet.

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