„Ich sehe, Rot A“ bis „Ich sehe, rot Z“

Käthe Kruse

„Ich sehe, Rot A“ bis „Ich sehe, rot Z“

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Beschreibung:
Tagesspiegel Edition "Ich sehe, rot A bis rot Z" der Künstlerin Käthe Kruse, eine Homage an die Frauen des Bauhauses.

Eine Hommage an die Frauen des Bauhaus: Obwohl Walter Gropius Gleichbehandlung als Maxime ausgegeben hatte, wurde Frauen die Textilwerkstatt gewissermaßen zugewiesen. Über fünfzig Jahre ließ Anni Albers Arbeiten mit Fäden entstehen. Sie webte Gemälde, Industriestoffe, ja sogar Denkmäler und brachte das Dilemma auf den Punkt: „Wenn eine Arbeit mit Fäden entsteht, dann wird sie als Handwerk betrachtet; auf Papier wird sie als Kunst angesehen.“

Gedanken:
"Minimalismus, Serie, Faden und Maschine, Maschinenlärm, die Geste des Nähens, das Nähen als Geste, eine gewöhnliche Geste, Zufall und Reproduktion, Linien, die entstehen, sich gestalten, hin und zurück, Papier nähen, die Nadel bohrt sich durch die Fasern des Papiers und verbindet etwas Abstraktes, Schraffur, Schrift, Nervosität im Sinne von Bewegung, Beharrlichkeit, Obsession, Variationen, Rituale. Ich sehe, rot. Eine Schutzhaut? Wovor? Die Spule, Fadenwechsel, die Linie, die erneut beginnt, die Zeit einer Spule, einer Garnrolle. Aus welchem Faden sind die Fäden, die die Welt halten, die unser Leben halten?" (Yves Rosset)

Werkdaten:
Polyeserfaden auf Auarellpapier 300 g, Holzrahmen, 30 x 40 cm

Auflage:

26 Blätter, nummeriert und handsigniert, exklusiv für den Tagesspiegel

Über die Künstlerin:
Käthe Kruse, geboren 1958 in Bünde/Westfalen lebt in Berlin als Bildende Künstlerin, Performancekünstlerin und Autorin. In den Jahren 1982 bis 1987 war sie Mitglied bei Trios Die Tödliche Doris, mit Performances u.a. im Museum of Modern Art, New York, im Musée d’Art Moderne, Paris, im Club Quattro, Tokyo und auf der documenta 8, Kassel. Käthe Kruse entwickelt mit der Verschränkung von Musik, Texten, Performance, Video und Malerei neue Formate, die sich nicht in herkömmliche Kategorien einordnen lassen. Auch heute verbindet Käthe Kruse als Solokünstlerin unterschiedlichste Medien konzeptionell zu einem eigenen künstlerischen Ansatz. In ihrem jüngsten Projekt untersuchte sie mit den Mitteln der Malerei, Musik und Performance die Wechselwirkung von Sprache, Politik und medialer Berichterstattung.

Zu ihren bisherigen Einzelausstellungen gehören:
Kagan/Martos, New York, Kunstraum Wien, Kunsthalle Bremerhaven und Galerie der Stadt Schwaz, Österreich, Galerie Nord/Kunstverein Tiergarten, Berlin und Circuit, Lausanne, Schweiz sowie Performances u.a. im Walcheturm, Zürich, im Portikus, Frankfurt, im Gracia, Barcelona und in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin

Lesen Sie unsere redaktionelle Berichterstattung unter: 
https://www.tagesspiegel.de/kultur/kaethe-kruses-schlagzeilenkunst-woerter-mit-wumms/25796130.html

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