Auguste Renoir - „Lesendes Mädchen“ (1886) | Tagesspiegel-Shop
„Lesendes Mädchen“ (1886)

Auguste Renoir

„Lesendes Mädchen“ (1886)

398,00 €
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Beschreibung:
Das Gemälde „Lesendes Mädchen“ von Auguste Renoir aus dem Jahr 1886 gibt es jetzt als limitierte Museumsreproduktions-Edition in edlem Atelierahmen.

Details:

  • Hochwertige Fine Art Giclée Museumsreproduktion auf Künstlerleinwand aus Baumwolle auf Keilrahmen aufgezogen
  • Limitierte Auflage: 499 Exemplare
  • Handgearbeiteter Atelierrahmung mit Blattmetall-Vergoldung
  • Maße: 65 x 55 cm

Das Original dieses Gemäldes aus dem Jahr 1886 befindet sich im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt/Main. Nach diesem wurde in einer limitierten Auflage von 499 Exemplaren eine hochwertige Reproduktion im Format 65 x 55 cm (H/B) direkt auf Leinwand gearbeitet. Hierfür wurde ein Fine Art Giclée-Verfahren mit zusätzlichen von Hand aufgetragenen Pinselstrukturen verwendet. Ein besonderes Extra bildet der handgearbeitete Atelierrahmen mit edler Blattmetall-Vergoldung. Das junge Mädchen, das lesend in die Lektüre eines bebilderten Buches vertieft ist, strahlt eine sinnliche Anmut aus und wirkt wie ein versonnener Ruhepunkt. Rundherum herrscht hingegen eine blühende Farbigkeit und eine Szenerie voller vibrierender Lebendigkeit mit einem Azaleenbäumchen und einem Blumenarrangement auf dem Strohhut der jungen Frau. Zu dieser farbenfrohen Umgebung bildet das zarte porzellanfarbene Gesicht des jungen Mädchens einen Kontrast. Typisch Impressionismus wird der Hintergrund des Bildes nur abstrakt dargestellt.

Auguste Renoir wurde 1841 in Limoges geboren und war zunächst als Porzellanmaler tätig. Er studierte im Louvre und ab 1862 an der École des Beaux-Arts. Ende der 1960er Jahre wandte er sich immer mehr der Freilichtmalerei zu. Sein Glaube an die lebensspendende Kraft der Natur spiegelt sich in den leuchtenden Farben, die er seinen Landschaften verlieh, und der leichten und sinnlichen Heiterkeit der Frauen und Mädchen auf seinen Werken wider. Neben Claude Monet entwickelte Renoir den lockeren Pinselduktus, der für den Impressionismus so charakteristisch ist.

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