Skulptur „Mutter mit Kind“ – Emil Nolde | Tagesspiegel-Shop

Emil Nolde

„Mutter mit Kind“

1.280,00 €
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Beschreibung:
Gemeinsam mit der Nolde Stiftung Seebüll konnten das Werk „Mutter mit Kind“ realisiert werden. Die geradezu anrührende Arbeit zeigt Nolde als plastischen Künstler von Rang.
Details:
  • Limitiert, 980 Exemplare
  • Nummeriertes Authentizitäts- und Limitierungszertifikat
  • Mit Signatur und Gießereipunze versehen
  • Bronze
  • Von Hand im Wachsausschmelzverfahren gegossen
  • Ziseliert und patiniert
  • Originalgröße
  • Format 23 x 8 x 5 cm (H/B/T)
  • Gewicht 1,35 kg
Gemeinsam mit der Nolde Stiftung Seebüll konnten das Werk „Mutter mit Kind“ von Emil Nolde realisiert werden, die Bronzeedition einer Holzschnitzarbeit in Originalgröße, direkt vom Original abgeformt. Die geradezu anrührende Arbeit zeigt Emil Nolde als plastischen Künstler von Rang.

„Weitgehend unbekannt ist, dass Emil Nolde als gelernter Holzbildhauer und Möbelschnitzer seine künstlerische Entwicklung begonnen hat. Der Umgang mit Holz ist ihm also zutiefst vertraut, als er während der Südseereise 1913/14 die Schnitztechnik wieder aufgreift. Noch auf der Reise entsteht eine kleine Reihe von Skulpturen, die sich alle in seinem Nachlass in der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde befinden. Bei der Motivwahl konzentrierte er sich auf eines der zentralen Themen, die seine Kunst prägen, nämlich den Menschen. Sein Interesse liegt an der Wiedergabe des unter der Oberfläche liegenden Charakters und der Wesenseigenschaften der dargestellten Personen, wie die selbstbewusste Frau oder Mutter und Kind in zärtlicher und inniger Verbindung. Es bereitet mir deshalb große Freude, dass mit der in ausgezeichneter Qualität reproduzierten Skulptur eine weitere Facette von Noldes Werk für eine ausgesuchte Öffentlichkeit bekannt wird.“ – Dr. Christian Ring, Direktor der Nolde-Stiftung in Seebüll

Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Nolde Stiftung Seebüll
© Nolde Stiftung Seebüll

Über Emil Nolde
Der Künstler Emil Nolde (1867-1956) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten. Von der Münchner Akademie abgelehnt, ging er nach Paris, um an der dortigen Académie Julien seine Studien fortzusetzen. Seit 1905 lebte und arbeitete er auf der dänischen Insel Alsen und in Berlin und war kurzfristig Mitglied der „Brücke“ und – ebenso kurzfristig – der Berliner Secession. Noldes Werk umfasst heute zahlreiche Aquarellarbeiten, Ölgemälde, Grafiken sowie einige Skulpturen. Kennzeichnend ist seine intensive Farbgebung; der Künstler verblieb in seinen Motiven – Landschaften, Blumen, Stadtszenen, religiöse Motive – zwar stets im Gegenständlichen, „komponierte“ seine Bilder jedoch ganz von der Farbe her.

Seine Kunst findet sich weltweit in den Sammlungen hochrangiger Museen, u.a. im Art Institute in Chicago, im Eremitage Museum in St. Petersburg, im Museum of Modern Art in New York City, im Berliner Brücke-Museum, in der Wiener Albertina und im Kunstmuseum in Basel, um nur einige zu nennen. In Seebüll und Berlin wurden Stiftungen zu seinen Ehren gegründet.
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