Paula Modersohn-Becker
„Stillleben mit Goldfischglas“ (1906)
„Stillleben mit Goldfischglas“ (1906)
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Original: 1906, Öl auf Pappe, 50,5 x 74 cm, Von der Heydt-Museum, Wuppertal.
Detailgenaue Kunstreproduktion im rasterlosen, frequenzmodulierten Verfahren auf Kunstdruckkarton. Gerahmt in Massivholzleiste mit Passepartout, staubdicht verglast.
Limitierte Weltauflage: 500 Exemplare
70,5 x 94 cm
© Von der Heydt-Museum, Wuppertal © 2007 DACO-VERLAG, Stuttgart.
Über Paula Modersohn-Becker (1876-1907)
In Paula Modersohn-Becker erkannte man erst nach ihrem frühen Tod eine Wegbereiterin der Moderne, die künstlerisch vieles von dem vorwegnahm, womit andere gerade erst begannen. Die Malerin erprobte immer wieder neue Wege, um Farbe, Form und Fläche zu verselbstständigen und darüber den Ausdruck ihrer Bilder zu steigern.
Um die Jahrhundertwende schuf sie neben zahlreichen Bildnissen mal impressionistisch, mal expressionistisch anmutende Studien der Moor- und Birkenlandschaft, die ihre Vorliebe für einen streng reduzierten Bildaufbau und ihre Abkehr vom Tiefenillusionismus erkennen ließen. Letztlich ging es ihr stets darum, die geheime Poesie der Dinge hinter ihrer äußeren Erscheinung offen zu legen. Sie selbst fasste dieses künstlerische Ziel in die Formel „Das Ding an sich in Stimmung“.
Zum 100. Todestag der großen deutschen Malerin fanden große Ausstellungen im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover, in der Kunsthalle Bremen und in den Kunstsammlungen Böttcherstraße in Bremen statt.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland E-Mail: info@arsmundi.de
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