Bildnis Lisa Kümmel (1930) | Tagesspiegel-Shop
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„Bildnis Lisa Kümmel“ (1930)

Alexej von Jawlensky

„Bildnis Lisa Kümmel“ (1930)

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Beschreibung:
limitiert, 980 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format ca. 52 x 41 cm (H/B)
  • Kunstdruck von hoher Qualität: Dieser Kunstdruck bietet eine erstklassige Qualität, um das Originalkunstwerk "Bildnis Lisa Kümmerl 1930" in all seiner Pracht und Details wiederzugeben.
  • Hochwertiges Material: Der Kunstdruck wird auf hochwertigem Material gedruckt, um eine lange Lebensdauer und eine beeindruckende Farbtreue zu gewährleisten.
  • Exklusivität: Der Kunstdruck von "Bildnis Lisa Kümmerl 1930" ist auf 980 Exemplare limitiert, was ihn zu einer einzigartigen und besonderen Ergänzung für Kunstsammler und Kunstliebhaber macht.

Original: 1930, Öl auf Karton, 42,5 x 32,3 cm, Inv. Nr. M 217 Wiesbaden, Museum Wiesbaden.

Hochwertige Fine Art Giclée-Museumsedition auf Künstlerleinwand aus Baumwolle. Limitierte Auflage 980 Exemplare, rückseitig nummeriert mit Zertifikat. Wie ein Gemälde auf Keilrahmen aufgezogen und mit einer edlen Galerierahmung in Schwarz seidenmatt mit Münchner Gold gerahmt. Format gerahmt ca. 52 x 41 cm (H/B).

Über Alexej von Jawlensky
1864-1941, deutsch-russischer Maler

Erst 1889 beginnt der ehemalige Offizier der zaristischen Armee mit seiner künstlerischen Ausbildung. 1896 zog er nach München um dort eine private Kunstschule zu besuchen. In München lernte er Wassily Kandinsky kennen. In Murnau arbeitete Jawlensky das erste Mal mit Kandinsky und Gabriele Münter zusammen. Die Idee zur Gründung der "Neuen Künstlervereinigung München" entstand zu dieser Zeit. Zudem gehörte Jawlensky der Bewegung des Blauen Reiters an. Er gründete später mit Klee, Kandinsky und Feininger die Gruppe "Die Blauen Vier".

Der Künstler wird 1914 zu Beginn des Ersten Weltkrieges als russischer Staatsbürger aus Deutschland ausgewiesen und lässt sich zunächst in der Schweiz und darauf hin in Wiesbaden nieder. In dieser Zeit entstanden seine abstrakten Köpfe. 1941 stirbt Jawlensky an einer schweren Krankheit.

"Meine Kunst ist Meditation oder Gebet in Farben" hat Jawlensky einmal formuliert, und in der Tat ist sein Werk von großer Religiösität geprägt. Das gilt insbesondere für die Werkreihen der Heilandsgesichte und der abstrakten Köpfe, die Jawlensky in seinen Lebenserinnerungen als "Heiligenköpfe" zusammenfasst. Der Einfluss der orthodoxen Ikonenschreiberei ist unübersehbar, und als moderne Fassung der Ikone wurden sie schon von zeitgenössischen Künstlerkollegen verstanden. Das menschliche Antlitz in vielerlei Variation - zumeist in starker, ja leuchtender Farbgebung - war schon zuvor ein Schwerpunkt seiner Arbeit gewesen. Mit den Heiligenköpfen wird er farblich zurückhaltender und reduziert das Sujet des Porträts auf das Gesicht selbst. Sie wirken entindividualisiert, ohne dabei an Ausdrucksstärke zu verlieren und führen in fortschreitender Abstraktion zu einer ikonenhaften Form, die in der Reihung wie eine Suche nach einem nicht erreichbaren göttlichen Urbild wirken.

Durch den Fauvismus beeinflusst, malte Alexej von Jawlensky mit leuchtenden Farben, heftigen Pinselduktus und dunklen Umrisslinien. Seine Werke zählen zu den meistgesuchten Werken der klassischen Moderne und sind in den großen Museen der Welt zu finden.

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